NaturHofladen sucht       Verstärkung!

Haben Sie Lust unser Team im NaturHofladen zu verstärken!

Wir wünschen uns eine nette Verkäuferin oder einen netten Verkäufer (Studenten möglich) im NaturHofladen, der Freude daran hat im Kundengespräch gesunde, regionale und Bioprodukte zu bewerben und Spaß am Verkauf von Produkten aus Naturschutzaktivitäten hat.

Von Teilzeit bis Vollzeit ist alles möglich.

Arbeit an den Wochenenden ist in jedem Fall dabei!

Bitte melden Sie sich bei uns!

Beate Kitzmann, 030 927 99 830 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weihnachtsmarkt 2018

auf dem Naturhof

- Lichterfroher Weihnachtsmarkt 2018
auf dem historischen Naturhof Malchow –

Sonntag, 9. Dezember

12 – 17 Uhr

 

Auf dem Naturhof weihnachtet es sehr! Wir laden Sie herzlicham 9. Dezember ein – erleben Sie mit uns gemeinsam als Naturschutzverein den gemütlichen und stimmungsvollen Weihnachtsmarkt auf dem historischen Hof mit wärmenden Feuerkörben.

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Weihnachtsgans 2018

 

Ihre Bestellung von regionalem Geflügel oder einer Bio-Weidegans aus der Uckermark (Hof „Gans im Glück“ von Eva Rath in Polßen bei Gramzow) nehmen wir gerne im Hofladen, mit Bitte um Anzahlung, bis zum 6. Dezember entgegen!

Unsere Schließzeiten

2018/2019

Bitte beachten Sie unsere Schließzeiten über Weihnachten 2018 und Neujahr 2019:

Auf dem Naturhof wird es ab dem 23. Dezember ruhiger. Wie beispielsweise Dachs, Eichhörnchen und Fledermaus halten wir bis Mitte Januar Winterruhe.

Das Storchencafé serviert Ihnen bis zum 21. Dezember hausgemachte Gerichte.

Der NaturHofladen ist für Sie bis zum 22. Dezember geöffnet!

Nach den Weihnachtsferien haben der NaturHofladen und das Storchencafé ab Mittwoch, dem 23. Januar 2019 wieder für Sie geöffnet.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine lichterfrohe Adventszeit, besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Wir freuen uns, Sie 2019 wieder auf dem Naturhof begrüßen zu können!

Ihr Team vom Naturschutz Berlin-Malchow

Zählung Amphibienschutzzaun

Naturschutzzentrum Schleipfuhl

Die Erfassung der Amphibien am Schutzzaun erfolgte mit der Unterstützung von acht ehrenamtlichen Helfern vom 14. März bis zum 8. Mai 2018. Die Zahl der Tierfunde in diesem Jahr betrugen 204 Tiere. Dies ist eines der schlechtesten Ergebnisse seit Bestehen des Zaunes 1991. Als Ursache sind unter anderem der zunehmende Verlust an Lebensräumen und die fortwährend neu gestalteten Gärten, die häufig nicht nach naturnahen Kriterien angelegt werden, zu nennen.

KITCHEN POSSIBLE

Lehrküche wird renoviert

Pinsel ahoi! Im April startet die Renovierung unserer Naturlernküche dank des gewonnenen SMS-Votings! Unsere FÖJler schwingen die Pinsel für die Streich- und Gestaltungsarbeiten und packen tatkräftig an.
„In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.“ (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach) - Dank des fleißigen Beteiligung an der SMS-Sparkassen-Aktion kommen uns nun satte 1000 Euro für die gründliche Renovierung der Naturlernküche zu Gute. Bald rühren, kneten, backen wieder tüchtig zahlreiche Kita- und Schulkinder in der hergerichteten Naturlehrküche und lernen, gesunde Speisen zuzubereiten.

 

 

Storchen-Intermezzo im

Schornsteinnest

Anfang April setzte ein Storch mit seiner um die zwei Meter weiten Flügelspanne zur sanften Landung in das Nest auf dem Schornstein an. Erste Fotos zeigten, dass er noch nicht beringt war.

Die folgenden zwei Wochen verbrachte er häufig, z.B. vormittags, im Nest. Seit Anfang Mai hörte man ihn vermehrt klappern. Am 9. Mai zog dann ein zweiter Storch seine Kreise über dem Hofgelände. Um das Wochenende nach Christi Himmelfahrt gesellte sich vermutlich eben dieser Neuankömmling schließlich zu dem ersten Storch ins Nest.

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Traditionelles 24. Storchenfest

mit Meister Adebar im Nest

 

Ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren und Rückblick auf den Jahreshöhepunkt

Jährlich lädt der Verein Naturschutz Berlin-Malchow am letzten Wochenende vor den Sommerferien zum Storchenfest auf den charmanten Naturhof ein. Im kommenden Jahr feiern wir das 25. Jubiläum am 15./16. Juni 2019.

 

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Castanea – Ein Boulevard

entwickelt sich zum Erlebnispfad

Der Boulevard Kastanienallee ist eine Fußgängerzone in Berlin-Hellersdorf. Hier soll bis Ende 2020 ein Naturerlebnispfad entstehen. Der Initiator Quartiersmanagement Boulevard Kastanienallee (QM) möchte damit das Quartier wieder attraktiver für seine Nutzer gestalten. Fördergelder werden im Rahmen des Programms ZIS II über das Teilprogramm Soziale Stadt bereitgestellt. Für die Umsetzung verantwortlich ist der Naturschutz Berlin-Malchow mit seiner Zweigstelle Naturschutzzentrum Schleipfuhl.

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Wir retten

bedrohte Lebensräume

Vielen ist bekannt, dass es Rote Listen für bedrohte Arten gibt. Ebenso bekannt ist, dass auch einheimische Tier- und Pflanzenarten, ja sogar Pilze betroffen sind.

Die Wenigsten haben aber vermutlich bisher davon gehört, dass es bereits seit 1994 auch eine Rote Liste für bedrohte Biotoptypen gibt. Biotop leitet sich von den griechischen Worten für „Leben“ und „Ort“ ab und bezeichnet einen bestimmten Raum einer Lebensgemeinschaft in einem Gebiet, kurz einen Lebensraum.

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Adebar Adé - Ende der

Storchensaison in Malchow

Am 7. August hat Adebar das Ende der hiesigen Sommer-Storchensaison eingeläutet und verabschiedet sich in den kommenden Tagen vom Naturhof. Im Juli und August zeigten sich die beiden Störche tagsüber noch ab und an im Nest auf dem Ziegelschornstein, klapperten und boten ein ländliches Flair auf dem Hof. Nachwuchs gab es keinen, es waren vermutlich zwei Jungstörche. Nun steht ihnen der lange Weg über den Bosporus und Sinai nach Afrika oder nach Spanien bevor. Etliche Tausende Kilometer fliegen die Vögel, zum Teil 12.000 Kilometer nach Südafrika. Täglich sind sie acht bis zehn Stunden bzw. 200 bis 300 Kilometer auf Reisen. Wir sind gespannt, ob der beringte Jungstorch nächstes Jahr auf den Hof zurück findet und dann erfolgreich mit einem Weibchen brütet. Noch liegen keine Informationen von der Beringungszentrale auf Hiddensee zum Ring und Geburtstort des einen Langstrumpfes vor.

Tomaten-Tag am

5. Mai 2018

Rund 2000 Pflanzen standen am Samstag, dem 5. Mai, auf unserem Naturhof in Malchow für Balkongärtner und Gartenfans zum Erwerb bereit. Der VERN e.V. (Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen) bot neben mannigfaltigen Tomatensorten und Saatgut auch Paprika-, Gurken-, Zucchini- und Kürbispfänzchen an. Besondere Sorten waren z.B. das Ochsenherz, Red Peach, rote Zora, Evergreen oder die albanische Reisetomate.

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Rückblick Lichtenberger

Freiwilligentage 2018

Ein großes Dankeschön an die fleißigen Kräuterspiralen-Bauhelfer

Unsere Mitmach-Aktion im Rahmen der Lichtenberger Freiwilligentage am 7./8. September war der Bau einer Kräuterspirale auf unserem Naturhof. Zusammen mit Ursel Lorenz, die den Aufbau leitete, legten sechs freiwillige Helfer den schneckenförmigen Grundstock mit Pflastersteinen – für diesen Einsatz bedankt sich der Naturschutzverein herzlich bei den großen und kleinen Teilnehmern und auch bei der Oskar-Freiwilligenagentur!

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Nisterfolg im

Meisenhaus

Die Brutsaison im April brachte sieben Eier hervor, daraus schlüpften sechs Küken im Meisennistkasten. Besucher am Schleipfuhl können das quirlige Treiben aufmerksam über den Bildschirm im Eingangsbereich des Naturschutzzentrums beobachten.

Unsere Naturschutz-Ziele und

Berliner Landwirtschaft

Senator Dr. Dirk Behrendt und Staatssekretärin Margit Gottstein zu Besuch auf dem Naturhof Malchow

Dr. Dirk Behrendt - Senator für Justiz, Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Antidiskriminierung, diskutierte mit der Geschäftsführerin des Vereins Beate Kitzmann beim Spaziergang zu den Shorthorn-Weiden und Streuobstwiesen über die zukünftige Gestaltung der Landwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der Senator tauschte sich auch über die Herausforderungen der Naturschutzarbeit und ganzjähriger extensiver Beweidung aus und lernte unseren Naturhof mit Erlebnisgarten „aktiv“ kennen.

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Sonniger Frühlingsauftakt zum

Kartoffeltag

„Es wurde ein Blumenkörbchen angekündigt und siehe da, es erschien ein Kartoffelsäckchen.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 1799; aus den Sudelbüchern)

Zum sonnigen Frühlingsauftakt „bestellten“ Kartoffel-Liebhaber vielfältige Sorten und Formen wie Hörnchen und Kipfeln. Der VERN e.V. (Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen) beriet rund um die tolle Knolle – Anbau, Pflege, Resistenzen. Auch die hausgemachten, deftigen Erdäpfel-Gerichte im Storchencafé stimmten die Gäste heiter auf die anstehende Gartensaison ein– ein Hoch auf die diverse Knolle mit der erdigen Schale.

Ernte erster Streuobstäpfel

Bio-Klaräpfel im Hofladen

Die Apfelernte hat auf den Nordberliner Streuobstwiesen begonnen! Die ersten Klaräpfel, auch Augustäpfel genannt, sind in unserem Hofladen erhältlich! Diese eignen sich ideal zur Zubereitung von Kompott oder Apfelmus.

Städtebau mit massiven Einfluss

auf Berliner Störche

Wohnungsbau im Blankenburger Süden –
4 Wochen Zeit zur Bürgerbeteiligung,

Ihre Meinung ist entscheidend für ein weiterhin grünes, lebenswertes Blankenburg ohne Verkehrsinfarkt! Bürgerbeteiligung an der Städteplanung und der Verkehrslenkung gefragt:
Nur vier Wochen Zeit haben die Anwohner*innen und Bürger*innen, um ihre Fragen und konstruktiven Anregungen im Sinne eines funktionierenden Blankenburgs ohne Verkehrschaos im Online-Beteiligungsverfahren einzubringen bzw. über drohende Szenarien der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und Wohnen die Augen zu öffnen, unter:
https://mein.berlin.de/projects/online-dialog-zu-drei-entwicklungsalternativen-im-/

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Da kiekste wa? – Eine Rarität

in Berliner Naturschutzgebieten

Stolz wie Bolle, empfingen wir am 9. November 2017 unsere langersehnten Naturschutzhelfer auf vier Beinen. Eine gefährdete Rinderrasse wird die Weiden des gemeinnützigen Vereins Naturschutz Berlin-Malchow beleben, das „Deutsche Shorthorn“. Hierbei handelt es sich um die weltweit älteste, lebende Kulturrasse. Die Brüder Colling züchteten um das Jahr 1822 in Nordengland das Shorthorn, welches dann von Viehhaltern aus Schleswig-Holstein um 1840 zu einer deutschen Linie weitergezüchtet wurde. Es handelt sich um mittelgroße Rinder mit einem muskulösen und kantigen Körperbau, die an maritime Klimabedingungen und wechselfeuchte Böden gut angepasst sind.

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Die Neuen Roten Listen –

kein Grund zur Freude

Biodiversität und Vielfalt ist in aller Munde und dennoch werden die Listen bedrohter und ausgestorbener Arten immer länger. Festgehalten werden diese Umstände in den Roten Listen. Da nur geschützt werden kann, was vorher als bedroht erkannt wurde, werden seit Jahrzehnten Listen erstellt, in denen Länder und Regionen die dort heimischen Arten und die Entwicklung ihrer Vorkommen beschreiben. In Deutschland erschienen 1951, 1966 und 1967 erste kommentierte Verzeichnisse gefährdeter Pflanzen- und Vogelarten. Sie enthielten bereits Hinweise für Schutzmaßnahmen. Die erste ‚richtige‘ Rote Liste gefährdeter Arten erschien 1971 und konzentrierte sich auf Vogelarten.

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