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Wissenswertes


 

Leitfaden zur Vermeidung von Lichtemissionen

Das Umweltbüro Lichtenberg hat gemeinsam mit Naturschutz Berlin Malchow einen Leitfaden erarbeitet, der auf die Problematik der Lichtverschmutzung aufmerksam macht. Es werden Möglichkeit erörtert, wie es im städtischen Bereich gelingen kann Lichtquellen zu reduzieren und damit Mensch, Tier und Umwelt zu entlasten.

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Schulgarten ohne Hindernisse: planen, machen, erleben

In der Broschüre Schulgarten ohne Hindernisse: planen, machen, erleben hat Nina Fuchs, die in den letzten Jahren das Schulgartennetzwerk Marzahn-Hellersdorf zusammengebracht und gestaltet hat, ihre Expertise im Schulgartenbau zu Papier gebracht. In Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle für Umweltbildung Marzahn-Hellersdorf ist so eine Material- und Informationssammlung entstanden, die...

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Welttag des Artenschutzes – für uns 365 Tage im Jahr

Anlässlich der Unterzeichnung des Washingtoner Artenschutzübereinkommens am 3. März 1973 wird seit 2013 der Welttag des Artenschutzes veranstaltet. Unter dem Motto Recovering key species for ecosystem restoration bzw. Erholung wichtiger Artenbestände für die Wiederherstellung von Ökosystemen soll in diesem Jahr auf die weltweit mehr als 40.000 vom Aussterben bedrohten wildlebenden Tier- und...

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Ein Zaun, der Leben rettet

Bereits seit 1991 existiert in Marzahn-Hellersdorf ein Projekt zum Schutz von Fröschen, Kröten und Molchen. Auf ihrer Frühjahrswanderung laufen diese Tiere Gefahr, im dichten Straßenverkehr überfahren zu werden. Um das zu vermeiden, bauen und betreuen die Mitarbeitenden des Naturschutzzentrums Schleipfuhl gemeinsam mit ehrenamtlicher Helfer:innen einen Schutzzaun.

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Lichtenberger Stadtgrün

Raus ins Grün. Für viele Menschen ein Ausgleich zum Alltag. In einer Großstadt wie Berlin sorgt das Stadtgrün für viele positive Effekte. Es dient der Naherholung in der Stadt, sorgt für saubere Luft, kühlt im Sommer die Stadt und spendet Schatten. Gleichzeitig bietet es wildlebenden Tier– und Pflanzenarten ein zu Hause.

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Die richtige Hilfe für aus dem Nest gefallene Küken

Im Frühling und Sommer häufen sich Funde von Küken unterschiedlicher Vogelarten, die scheinbar verlassen auf dem Boden sitzen und noch nicht flugfähig sind. Als Mensch möchte man diese kleinen Vogelkinder retten und vor Gefahren bewahren, aber nicht immer wird diese Hilfe von den Tieren wirklich benötigt.

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Entdecken-Erleben-Lernen auf dem Erlebnispfad

Was machen Schmetterlinge oder Fledermäuse im Winter? Hat der Mäusebussard oder der Habicht die größere Flügelspannweite? Und was sagen Jahresringe über Bäume aus? All das und noch viel mehr kann auf spielerische und sinnliche Weise auf dem CASTANEA Erlebnispfad entdeckt werden. Mit den neuen Flyern zum Erlebnispfad lässt sich die Stadtnatur auch prima ohne Führung erkunden.

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Der Biesenhorster Sand ist Naturschutzgebiet!

Der Bezirk Lichtenberg hat ein neues Naturschutzgebiet: Seit dem 18. März 2021 sind Teile des Biesenhorster Sandes, in den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg gelegen, als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der NABU Berlin hat seit 2004 auf dieses Ziel hin gearbeitet. Nach 17 Jahren gratulieren wir von ganzen Herzen und geben unserer Freude darüber Ausdruck, dass ein...

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Totholz – Eine Oase für Tausende Arten

Der Name ist irreführend – Abgestorbenes Holz kann als Strukturelement in jedem Garten, Park, Wald oder anderen Biotopen die Artenvielfalt deutlich erhöhen.

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Entdeckertouren durch Lichtenberg

Entdecken Sie die historischen, ländlichen, industriellen oder familienfreundlichen Ecken Lichtenbergs –

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Naturhof Malchow wird Korksammelstelle

... Sammeln für den Kranichschutz.  Ab Oktober 2020 können Sie ihre Korken, d.h. Flaschenkorken aus Naturkork ohne Verpackungsreste, bei uns im Naturhofladen abgeben und auf diesem Wege die NABU-Korkkampagne unterstützen. Der Naturhof Malchow fungiert als Nebensammelstelle, die die Korken ausschließlich sammelt. Anschließend übergeben wir sie der NABU-Hauptsammelstelle in der Charitéstraße.

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Naturerfahrungsräume in Großstädten

Flächen zum Rennen, Buddeln, Matschen und Klettern, zum Tiere beobachten oder Früchte Naschen – Erfahrungen in er Natur haben für Kinder einen besonders großen Wert. Gerade in Großstädten sind naturbelassene Freiräume selten. Viele Städte und Gemeinden haben inzwischen erkannt, wie wichtig es ist, dass Menschen Natur erfahren und begreifen können.

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Berliner Wildtiere in Not – Was tun?

In Berlin gibt es viele freilebende Wildtiere. Hindernisse in der Stadt wie Zäune, Wände und Fahrzeuge können den Tieren oftmals zum Verhängnis werden. Doch was ist zu tun, wenn man ein verletztes Tier findet? Wie erkennt man ein hilfebedürftiges Tier und wie muss bei Verkehrsunfällen mit Wildtieren gehandelt werden?

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Blühende Vielfalt auf dem Erlebnispfad CASTANEA

Ein neuer digitaler Besuch auf dem Erlebnispfad CASTANEA ist da. Diesmal erhalten wir Einblicke in die Welt der bunten blühenden Pflanzen. Sie stehen für lebendige Vielfalt und erhaltenswertem Lebensraum. Wer sich dort aufhält und warum Blühflächen eine so wichtige Maßnahme im Naturschutz darstellen, erfahrt ihr in diesem Video.

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Zwei Jungstörche werden in Malchow flügge

Zwei der ursprünglich drei Jungstörche haben es Mitte Juli in die 7. Lebenswoche geschafft und sind nunmehr fast so groß wie die Altstörche. Die schwarzen Schnäbel und grauen Beine enttarnen sie allerdings noch als „Jungspunde“.

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Storchenglück zum Osterfest

... aus drei Eiern werden drei Jungstörche.  Als Storchenfan und Naturhof-Besucher können Sie aktuell das Storchenpaar während der öffentlichen Besuchszeiten des Naturhofes beobachten (Mo - Fr: 10-17 Uhr, Sa/So: 10-17 Uhr). Ihre Kinder können mehr zur Lebensweise des Storches erfahren.

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Die Kuh ist kein Klimakiller

„Die Grasfresser wieder zu Landschafts-Gärtnern machen.”  Ein Artikel von Dr. Anita Idel zum Thema Multifunktionalität des Boden-Pflanzen-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft mit dem Potenzial als enorme CO2–Senke.  

Storchensaison 2019 - Beringung der Jungvögel

Jährlich zwischen März und April warten die Vereinsmitglieder und Naturhofbesucher mit Spannung auf den ersten Adebar am Himmel. In diesem Jahr landete der erste schwarz-weiß gefiederte Altvogel am 30. März auf dem Schornsteinnest und wenige Tage später auch schon der zweite Storch. Dieses Jahr hatte der Ortsteil Malchow in Berlin seit 2014 wieder „Glück“ – drei Storchenküken schlüpften um den...

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Aktiv im Kiez – Sportler engagieren sich für Umwelt

Ganz motiviert starteten wir am Samstag, den 04. Mai 2019 um 10 Uhr, unsere Aktion. Insgesamt waren wir zu zehnt. Tatkräftige Unterstützung gab es durch Herrn Funke und seinen acht FußballernInnen des Förderprojektes CreActive Youth von der Spielfeld gUG. Durch die zur Verfügung bereitgestellten Materialien der BSR, über die Plattform Kehrenbürger, waren wir gut ausgerüstet. Spontan schloss...

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Streuobstbestände in Berlin aktuell

Man kann es kaum glauben, aber es hat geklappt. Durch die Stiftung Naturschutz Berlin wurde eine Studie finanziert, deren Aufgabe es war, die Bedeutung von Streuobstwiesen für den Naturschutz in Berlin herauszufinden. Zum Thema Streuobstwiesen gibt es in den letzten 30 Jahren eine Fülle von Veröffentlichungen, etwa zur Situation in andern Regionen Deutschlands, zu historischen Hintergründen,...

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Lernen mit Freddy

macht Spaß

Wissenswerte und hilfreiche Arbeitsmaterialien für Kindergarten und Grundschule.

 

Wissenswertes - Archiv

  • Grün braucht Beteiligung
    Grün braucht Beteiligung

    Der Senat hat im August 2018 beschlossen, eine Charta für das Berliner Stadtgrün zu erstellen. Noch bis zum 23.11.2018 kann man sich in der ersten Phase daran beteiligen. Die zweite Phase folgt im Frühjahr 2019. Hier ist der Link dazu: https://mein.berlin.de/projects/erarbeitung-einer-charta-fur-das-berliner-stadtgru/

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  • Die Dokumentation zur Umweltbildungskonferenz 2017

    Am 13. September 2017 fand unsere Umweltbildungskonferenz Zurück zu den Wurzeln?! in Kooperation mit dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf statt. Nun sind die wichtigsten Inhalte und Eindrücke in einer Dokumentation zusammen gefasst.

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  • Naturschutz Berlin-Malchow zeigt Flagge

    Mit Traktor und geschmücktem Anhänger schlossen wir, vertreten durch unseren Teamleiter Bio-Landwirtschaft Bernd Pasewald, der Demo WIR HABEN ES SATT an. Am Samstag, den 20. Januar 2018 versammelten sich über 100 Organisationen und 160 traktorfahrende Bauern zu gemeinsamen Protest gegen den weiteren Glyphosat-Einsatz in der Landwirtschaft.

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  • Städtebau mit massiven Einfluss auf Störche

    Wohnungsbau im Blankenburger Süden – 4 Wochen Zeit zur Bürgerbeteiligung. Ihre Meinung ist entscheidend für ein weiterhin grünes, lebenswertes Blankenburg ohne Verkehrsinfarkt! Bürgerbeteiligung an der Städteplanung und der Verkehrslenkung gefragt: Nur vier Wochen Zeit haben die Anwohner:innen und Bürger:innen, um ihre Fragen und konstruktiven Anregungen im Sinne eines funktionierenden Blankenburgs ohne Verkehrschaos im Online-Beteiligungsverfahren einzubringen bzw. über drohende Szenarien der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und Wohnen die Augen zu öffnen, unter: https://mein.berlin.de/projects/online-dialog-zu-drei-entwicklungsalternativen-im-/

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  • Die Neuen Roten Listen – kein Grund zur Freude
    Die Neuen Roten Listen – kein Grund zur Freude

    Biodiversität und Vielfalt ist in aller Munde und dennoch werden die Listen bedrohter und ausgestorbener Arten immer länger. Festgehalten werden diese Umstände in den Roten Listen. Da nur geschützt werden kann, was vorher als bedroht erkannt wurde, werden seit Jahrzehnten Listen erstellt, in denen Länder und Regionen die dort heimischen Arten und die Entwicklung ihrer Vorkommen beschreiben. In Deutschland erschienen 1951, 1966 und 1967 erste kommentierte Verzeichnisse gefährdeter Pflanzen- und Vogelarten. Sie enthielten bereits Hinweise für Schutzmaßnahmen. Die erste richtige Rote Liste gefährdeter Arten erschien 1971 und konzentrierte sich auf Vogelarten.

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  • Rarität weidet in Berliner Naturschutzgebieten

    Da kiekste wa? Stolz wie Bolle, empfingen wir am 9. November 2017 unsere langersehnten Naturschutzhelfer auf vier Beinen. Eine gefährdete Rinderrasse wird die Weiden des gemeinnützigen Vereins Naturschutz Berlin-Malchow beleben, das Deutsche Shorthorn. Hierbei handelt es sich um die weltweit älteste, lebende Kulturrasse.

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  • Wir retten Bedrohtes

    Vielen ist bekannt, dass es Rote Listen für bedrohte Arten gibt. Ebenso bekannt ist, dass auch einheimische Tier- und Pflanzenarten, ja sogar Pilze betroffen sind. Die Wenigsten haben aber vermutlich bisher davon gehört, dass es bereits seit 1994 auch eine Rote Liste für bedrohte Biotoptypen gibt. Biotop leitet sich von den griechischen Worten für Leben und Ort ab und bezeichnet einen bestimmten Raum einer Lebensgemeinschaft in einem Gebiet, kurz einen Lebensraum.

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  • Orchidee auf unserer Streuobstwiese

    Am 24. Jun 2017 fand auf den Streuobstwiesen in der Hermsdorfer Str. die traditionelle Johannimahd statt. Dabei entdeckten die Teilnehmer zwei Exemplare der Breitblättrigen Stendelwurz (Epipactis helleborine). Diese Orchideenart ist im Berliner Florenatlas mit bisher zwei Funden aus den Jahren 1996 und 2005 in der Umgebung des Schleipfuhls verzeichnet. Die neuen Funde sind ein erfreulicher Hinweis auf die erfolgreiche Landschaftspflege in diesem Biotop.

  • Mieterwechsel im Teich

    Lange war es angekündigt und am Mittwoch den 5. Juli 2017 war es soweit. Unsere drei Sterlets zogen um. Ihr Becken war im Laufe der Jahre, die sie bei uns im Arvid-Goltz-Aquarium gelebt haben, zu klein geworden. Schon seit Herbst wurde daher ihr Umzug vorbereitet. Ihr neues Zuhause ist nun ein großer Teich auf dem Gelände vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin-Friedrichshagen.

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  • Wildtier des Jahres 2017 – Die Haselmaus

    Die daumengroße, nachtaktive Haselmaus gehört zur Familie der Schlafmäuse oder Schläfer und ist eine Verwandte des Siebenschläfers. Sie besitzt, im Gegensatz zu den echten Mäusen, einen behaarten Schwanz. Ihren Namen verdankt die Haselmaus ihrer Lieblingsnuss, der Haselnuss. Da sie sich aber unter anderem auch von Brombeeren ernährt, ist es schwer einen Blick auf die kleine Maus zu erhaschen, die sich gerne in Hecken und Feldgehölzen aufhält.

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  • Kriechtier des Jahres 2017 – Die Blindschleiche

    Die Blindschleiche (Anguis fragilis) sieht einer Schlange auf den ersten Blick ziemlich ähnlich, aber ist nicht mit ihr verwandt, denn sie gehört zu den Echsen. Ihre Arme und Beine, wie sie üblich für Echsen sind, hat die Blindschleiche im Laufe der Entwicklungsgeschichte zurückgebildet und nun bewegt sie sich schlängelnd fort. Sie besitzt unter ihrem Schuppenkleid kleine, starre Körperplättchen, wodurch sie sich viel steifer als Schlangen fortbewegt.

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Anschrift des Vereins:

Naturschutz Malchow

Dorfstraße 35 • 13051 Berlin

Telefon: (030) 92 79 98 30
Fax:      (030) 92 79 98 31

E-Mail: info@naturschutz-malchow.de